Der Kürbis als Heil- und Arzneipflanze

Kürbiskerne werden heute vor allem bei Blasen- und Prostataleiden verwendet.  Sie enthalten die Stoffe des Kürbisfleisches wie Beta Carotin, Vitamin E und sogenannte Phytosterine, pflanzliche Hormone, in konzentrierter Form. Diese sind harntreibend, krampflösend und stärken die Blasenmuskulatur.

Kürbiskernöl enthält die Bestandteile des Kürbiskerns. Das Kürbiskernöl ist dickflüssig, dunkel und hat einen milden angenehmen Geschmack.  Deshalb ist Kürbiskernöl nicht nur für Salate, sondern für zahlreiche Gerichte zu empfehlen.
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Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Kürbiskernöl beeinflussen positiv den Cholesterinspiegel. Linolsäure beeinflusst die Immunreaktionen der Körperzellen, stärkt das Nervensystem und steuert damit positiv die Stoffwechselvorgänge.

Eine Kürbisdiät mit Kürbisfruchtfleisch ist gesund, weil die Frucht wenig Kalorien, aber viele Mineralstoffe bei hohem Wassergehalt enthält. Der Nährwert von 100 g Fruchtfleisch liegt bei ca. 6 Kalorien.

Das Kürbisfleisch wirkt abführend, entwässernd, beruhigend, aufbauend und abwehrstärkend.
Kürbis wirkt bei Magen- und Darmerkrankungen sowie Herz- und Nierenleiden. Früher sogar bei schweren Erkrankungen wie Typhus und Ruhr.
Die Heilwirkung beruht auf den hohen Anteil an Kalium und Magnesium, der zur Remineralisierung des Organismus  beiträgt.

Der Kürbis als Heilpflanze gegen Krebserkrankungen wegen seines hohen Gehalts an Antioxidantien (Vitamin A, C und E).

 

Nicht nur für die Küche, sondern auch für