Einige Großaufnahmen von Kürbisblüten unter http://www.kuerbis.net/bilder/ |
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Die Blüten der
Kürbisgewächse sind eingeschlechtig. Ein Pollentransfer zwischen den
männlichen und weiblichen Blüten ist daher zur Befruchtung der
weiblichen Blüte zwingend erforderlich. |
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Die Blüten sind stets nur einen Tag lang
geöffnet (selten länger!). Die Blüten sind je nach Wuchsform der
Pflanze (rankend bzw. buschförmig) mehr oder weniger von Blättern
bedeckt. Dabei sitzen die männlichen Blüten an einem langen Stiel und
überrangen oftmals das Blattwerk. Die weiblich Blüten haben einen kurzen
Stiel und sind oftmals nicht höher als 3 - 10 cm vom Boden entfernt. Aus
diesen Gründen werden die weiblichen Blüten häufiger von Schnecken
befallen als männliche Blüten, die wie erwähnt einen längeren Stiel
von 20 - 35 cm haben. Jede männliche Blüte enthält ca. 15.000 Pollenkörner. Ölige Kittstoffe ermöglichen eine Haftung an den Insekten, die die Blüte besuchen. Die fünfstrahligen männlichen und weiblichen Kürbisblüten duften und blühen auch bei Regenwetter. Bei Regen wird das Innere der Blüte häufig mit Regenwasser gefüllt. Die Honigbienen verweilen sehr lange in der Blüte und übernachten häufiger in der weiblichen Blüte. Hinweis: Kürbisblüten schmecken sehr gut in Teig gebraten. Achten Sie auf Bienen, diese sitzen oft zu mehreren eng beieinander am Blütenboden und sind nach meiner Meinung sehr friedlich! Die Bienen sind von der Kürbisblüte so "verzaubert", denn sie trennen sich ungern. Sind sie süchtig nach Kürbisnektar? Ich bin kein Fachmann, aber da gibt es noch Wissenslücken! Anmerkung: Wer kennt Kürbishonig? Warum gibt es ihn noch nicht? |
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männliche Kürbisblüte: kein Fruchtknoten, langer Blütenstiel, früher blühend als weibliche |
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